Ist zwar schon bisschen älter, aus dem Jahr 2008. Aber dennoch:
Den Hintergrund schildern die schwedischen Forscher in diesem Artikel.
Ist zwar schon bisschen älter, aus dem Jahr 2008. Aber dennoch:
Den Hintergrund schildern die schwedischen Forscher in diesem Artikel.
in der aktuellen Zeitschrift für Ideengeschichte: “Vom Nutzen der Niederlage für den Historiker”.
Interessante Überlegungen in aktuellen iX, ob es so etwas wie Software-Ästhetik gibt und wenn ja, wie man sich das vorzustellen hat, Aufgaben, Leistungsfähigkeit dieser Ästhetik usw. Äußerungen von Programmierern, die in diese Richtung gehen, gibt es ja einige. Irgendwann kommt natürlich der Punkt, wo man den Sprachgebrauch prüft und guckt, was daran tauglich ist und was nicht.
Meine Rezension zum Buch von Olaf Briese/Falk Nordmann auf Literaturkritik.de. Text folgt hier noch später. Hinweis: Ausstellung der Illustrationen in Spandau.
Vincenzo Cartari: Imagines Deorum, Lyon 1581 via BibliOdyssey. Scan: CAMENA Universität Mannheim (CC BY-SA 3.0).
In der Tageszeitung zum 10. Todestag eine Würdigung von Axel Honneth – mit Bezug auf etwas, worüber man in Deutschland nur in der Vergangenheitsform spricht: Herrschaft. In Le Monde die französische Übersetzung des Artikels, außerdem eine Reihe von Beiträgen zu Bourdieu, u.a. vom ausgezeichneten Robert Castel.
Zitat: “Wenn die Soziologie in den letzten Jahrzehnten ihrem Auftrag einer Fortsetzung der Aufklärung mit anderen Mitteln überhaupt noch nachgekommen ist, so verdankt sie das weitgehend Pierre Bourdieu.”
frz.: “On a dit que la sociologie devait être la continuation des Lumières avec d’autres moyens : si elle est arrivée, en quelque mesure que ce soit, à remplir ce programme dans les dernières décennies, c’est grâce à Pierre Bourdieu.”
Update: Diskussion mit Honneth an der HU Berlin, 02.02.2012, 18.00 Uhr und ein Interview im Tagesspiegel.